Das Projekt Youth Can in Skopje, Nordmazedonien, arbeitet daran, junge Menschen in die Position zu bringen, ihre Interessen aktiv zu vertreten. Beispielsweise werden Workshops angeboten,
in denen junge Menschen zusammen mit gleichaltrigen Mentor*innen lernen, ihre Ideen in Form von gesellschaftlichem Engagement die Tat umzusetzen.

 

  • Ort, Land:
    Skopje, Nordmazedonien
  • Partnerorganisation:
    Youth Can
  • Laufzeit:
    01.11.2017-31.12.2021

Herausforderungen

Nordmazedonien hat mit Blick auf die Gesetzeslage im Bereich Jugendrechte und Teilhabe junger Menschen noch entscheidende Schritte zu gehen. Bis heute gibt es keine landesweite Schüler*innenvertretung. In diesem Umfeld ist es eine besondere Herausforderung, junge Menschen für die eigenen und gesamtgesellschaftlichen Anliegen zu aktivieren.

Handlungsansätze

Mithilfe von Workshops und Trainings werden jungen Menschen motiviert, ihre Anliegen aktionistisch in die Tat umzusetzen. Das neue Know-How bringen die Teilnehmenden im Rahmen eines konkreten Projekts praktisch vor Ort ein und gehen so Probleme direkt an.

Bei der Durchführung begleiten gleichaltrige Mentor*innen, die eigens dafür speziell geschult wurden. Die Durchführung beschränkt sich nicht nur auf die Hauptstadt Skopje, sondern bezieht auch die Stadt Delčevo im Osten des Landes mit ein. Eine weitere finanzielle Förderung weitere Städte einzubeziehen ist durch Schüler Helfen Leben ist angedacht.

Das Besondere

Youth Can unterscheidet sich von anderen Jugendorganisationen dadurch, dass die Organisation weniger starre Strukturen und offeneren Zugang für Aktivist*Innen bietet, als es beispielsweise Landesschüler*innenvertretungen können. Mit den Themen Bildung, psychische Gesundheit und Umweltschutz hat sich Youth Can drei neue inhaltliche Schwerpunkte für die kommenden Jahre gesetzt.

Aktuelles

Auch Youth Can muss aufgrund der Richtlinien zur Eindämmung von Covid-19 neue Wege gehen. Wir haben die Organisation darum gebeten, uns zu erzählen wie sie mit der aktuellen Situation umgehen.

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Projekts.

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