Jonas auf Schultour
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Ich bin eigentlich kein Mitglied der SHL-Schultour, da ich eigentlich als Aktiver nicht mehr gezählt werden kann, schließlich bin ich mittlerweile aus der Schule raus und momentan dabei mir einen Studienplatz zu organisieren. Da aber die Fsjler und Aktiven bei SHL immer einen sehr netten Umgang pflegen und ich sowieso für SHL im Callcenter in Hamburg tätig bin, kann ich ja auch auf Schultour gehen, zumindest als Ersatz für die Aktiven, die an bestimmten Tagen nicht können.
Am 24.03. also Dienstag dieser Woche waren wir an einem Gymnasium in Wedel, morgens um zwanzig vor acht sollten wir den ersten Vortrag halten; was bedeutet, dass wir bzw. ich, merle ist erst gar nicht ins bett gegangen, um zwanzig vor sechs aufstehen musste. Dementsprechend motiviert und ausgeschlafen trafen wir dann in Wedel am Gymnasium ein, Thomas (oder Hr. Oertel) war bereits Vorort und um einiges fitter als wir, die leinwand war bereits aufgebaut, auch ein Beamer stand schon bereit.
Allerdings klappte dann nicht Alles so wie es sollte. Da die Schulen momentan vom kostenpflichtigen Gebrauch von Microsoft Office auf open Office umsteigen, welches gebührenfrei ist, gab es auch am Gymnasium Wedel erst kein Notebook, welches eine herkömmliche Microsoft PowerPoint Präsentation abspielen kann?
Nach einigem hin und her und zwei Beamer später, denn auch nicht jeder Beamer läuft mit der Zuverlässigkeit, die wir uns von der Technik heutzutage erhoffen.
Für mich waren es die ersten Vorträge seit der Schultour 2006, ich war also ein wenig eingerostet, für Merle waren es immerhin die ersten Vorträge seit letztem Jahr ;)
Dennoch ging uns der erste Vortrag flott von der Zunge und auch die Fünftklässler waren begeistert und stellten eine menge Fragen.
Fünf(!) vorträge später bedankte sich Thomas bei uns, die vorträge seien super gewesen, wir hätten uns allerdings gerne ein paar mehr nachfragen seitens der Schüler erhofft, aber trotzdem war es ein durchweg erfolgreicher Vormittag und Merle und ich waren froh, als wir endlich in die S-Bahn Richtung Altona steigen konnten, denn wir beide hatten noch ein wenig Schlaf nachzuholen.

