Regionale Aktiventreffen im Dezember 2011
Was machen diese dubiosen sechs FSJler im Bundesbüro eigentlich den ganzen Tag? Und wie lief das eigentlich damals vor über zehn Jahren alles so?
Rund um die Deutschlandarbeit ging es auf den beiden regionalen Aktiventreffen im Dezember. Vom 02. bis zum 04.12. fand das Süd-AT in Grafing bei München statt und vom 07. bis zum 11.12. das Nord-AT in Glücksstadt (Schleswig-Holstein).
Ein Erfahrungsbericht von der Süd-Aktiven Lena Brenninger:
"Endlich war es wieder soweit und die Aktiven des Südens durften sich wieder zu einem informativen Wochenende zusammenfinden. Die Erwartungen waren unterschiedlich, denn sogar ein unerfahrener Neuling sollte hinzustoßen. Gegen 16 Uhr kamen die ersten Teilnehmer an, beziehungsweise ich. Zusammen mit den FSJlern wartete ich nun auf die restlichen Süd-Aktiven. Als endlich alle sechs Teilnehmer angekommen waren gab?s natürlich erst mal einen netten Stuhlkreis inklusive Kennenlernspiel, das zwar nicht jeder auf Anhieb verstand aber welches doch großen Anklang fand. Anschließend wurde balkanesk gekocht und zwar: Cevapi! Nach dem Tagesordnungspunkt ?The Trip? bei dem die FSJler über ihren Balkanaufenthalt erzählten klang der Abend noch mit einem gemütlichen informellen Austausch aus. Samstag-Morgen waren die Teilnehmer etwas müde und doch motiviert, stand doch nun die Inszenierung verschiedener Situationen der Deutschlandarbeit an. Was machen ein SCHUBI und ein Aktivenbetreuer überhaupt genau? Diese Frage sollte hier geklärt werden. Typische Szenarien wurden also nachgestellt. Zum Beispiel ein Evaluationsgespräch mit einem Schuldirektor, der fest davon überzeugt war, dass die Spendengelder des Sozialen Tages nach Afrika gehen würden oder auch das Planen eines Aktiventreffens. Nachdem man herausgefunden hatte, dass die Arbeit der FSJler eben doch nicht so einfach ist, wie man dachte, ging es weiter an das Fotoshooting. Denn das Ziel dieser FSJ-Generation ist es, die Aktiven mehr ins Licht zu rücken. Darum wurde jeder vor einer schönen SHL-Wand fotografiert und kurz zu seiner Beziehung zu SHL befragt. Danach gab es eine kleine Weihnachtsüberraschung. Wir stiegen in die Autos und fuhren nach München auf das Weihnachtstollwood, was ungefähr einem modernen, alternativen Weihnachtsmarkt gleich kommt. Zurück in Grafing ging es weiter mit dem Balkanquiz, das zwar für allgemeine Verwirrung aber auch für Unterhaltung sorgte. Und so ging der Samstag auch zu Ende. Nach einem netten Frühstück am Sonntag wurde die geplante SHL-Community vorgestellt, die allen SHL-Interessierten und Engagierten die Möglichkeit geben soll, sich ständig gegenseitig über das SHL-Geschehen auf dem Laufenden zu halten. Nach dem Feedback, das zurecht sehr positiv ausfiel, wurde noch aufgeräumt und dann war das AT auch leider schon wieder vorbei! Ich bedanke mich nochmal stellvertretend für alle Teilnehmer bei den FSJlern für das tolle AT und freue mich schon auf das nächste!"





