Von SHL unterstützte Projekte in Serbien
Jugendzentrum gegen Rechtsextremismus (unterstützt seit 2005)
Miteinander Leben (unterstützt seit 2007)
Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit (unterstützt von 2008 bis 2010)
Jugendzentrum in Zaječar (unterstützt seit 2009)
Union serbischer Schülervertretungen (unterstützt seit 2010)
Aus der Kriminalität in die Gesellschaft (unterstützt ab 2012)
Aus der Kriminalität in die Gesellschaft
Das Projekt des Sozialen Tages 2012 hat das Ziel, eine gewaltfreie Perspektive für 200 straffällig gewordene Jugendliche in Serbien zu schaffen. Es wird vom International Aid Network (IAN) umgesetzt. Die Organisation hat ihre Arbeit vor 15 Jahren mit vom Krieg traumatisierten Menschen begonnen. Mittlerweile setzt sich IAN für ein breites Spektrum an benachteiligten Menschen ein.
Die Gewalt von Jugendlichen in Serbien ist in den letzten Jahren besorgniserregend angestiegen. Die Situation der Jugendlichen, die Straftaten begangen haben, ist erschreckend. So gehen 40 % nicht zu Schule und fast 30 % haben bereits vor Abschluss der 8. Klasse die Schule abgebrochen. Es gibt keine staatlichen Institutionen, die sich um die Integration und positive Entwicklung der Betroffenen kümmert.
IAN möchte sich in den kommenden zwei Jahren für die berufliche Ausbildung, die psychologische Betreuung und die Resozialisierung von ca. 200 auffällig gewordenen Jugendlichen (Alter 14-22 Jahre) einsetzen. Darüber hinaus soll eine öffentliche Kampagne durchgeführt werden, die die Öffentlichkeit und staatliche Institutionen für dieses Thema sensibilisiert.
Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Zielgruppe bisher von den meisten Organisationen und staatlichen Institutionen ignoriert wird und mit diesem Projekt erstmalig den jungen Menschen eine Chance gegeben würde, einen Weg zurück in die Gesellschaft zu finden.
In Kürze werden weiterführende Informationen zu dem Projekt des Sozialen Tages 2012 veröffentlicht.
Jugendzentrum gegen Rechtsextremismus (unterstützt seit 2006)
Das Engagement der Schülerinnen und Schüler am Sozialen Tag 2006 machte dieses Projekt möglich. Das Jugendzentrum belegte den zweiten Rang auf der Rangliste des Projektauswahltreffens. Mit diesem Projekt unterstützen wir Jugendliche, die sich gegen Fremdenhass und für Toleranz engagieren.
Warum?
Novi Sad liegt in der Vojvodina. Dies ist eine Region, in der es schon seit langem unterschiedliche Religionen gibt und in der viele verschiedene Bevölkerungsgruppen zusammenleben. Die schwierige wirtschaftliche und soziale Situation wird als ein Grund dafür angesehen, dass es zu Konflikten zwischen diesen Bevölkerungsgruppen kommt. So gibt es immer mehr Auseinandersetzungen, die sowohl von radikalen Gruppen der serbischen Mehrheit als auch von radikalen Gruppen der ethnischen Minderheiten, also anderen Bevölkerungsgruppen, ausgehen. Das Bedenkliche an dieser Situation ist, dass die meisten dieser Konflikte durch Jugendliche ausgetragen werden.
Was?
Das politische Engagement von Jugendlichen gegen das Erstarken von Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus in Serbien wird gestärkt. Dies passiert, indem verschiedene Initiativen gemeinsam einen öffentlichen Ort demokratischer Kultur schaffen - das Jugendkulturzentrum. So leisten sie einen Beitrag auf dem Weg zu einer demokratischen Gesellschaft in Serbien.
Wie?
Soziales Engagement
Eine Gruppe Jugendlicher initiierte dieses unabhängige, gemeinnützige und alternative Jugendkulturzentrum gegen Rechtsextremismus. Mit der Hilfe von Schüler Helfen Leben entstand so seit 2006 das CK13 (CK steht für "crna kuca", was zu deutsch "schwarzes Haus" bedeutet; 13 ist die Hausnummer). Seitdem sind weitere Initiativen in die Arbeit des Projekts einbezogen worden und das Angebot des Zentrums konnte erweitert werden. Eine Entwicklung der vergangenen Jahre ist, dass eine engere Zusammenarbeit mit anderen Nichtregierungsorganisationen, Initiativen und der Stadtverwaltung stattfindet.
Politische und kulturelle Veranstaltungen für alle Jugendlichen
Mittlerweile ist das CK13 ein wichtiger und einmaliger Ort in Novi Sad geworden, der Jugendlichen in der Stadt permanent Angebote macht: Es werden viele Konzerte, Filmabende, Kulturveranstaltungen, Kochprojekte und öffentliche Debatten zu gesellschaftlich relevanten Themen organisiert. Außerdem wurde eine Gruppe gegründet, die Videos über viele verschiedene Themen und Veranstaltungen produziert. Das Jugendsozialzentrum betreibt auch eine vielseitige Öffentlichkeitsarbeit und führt Umfragen zu den Bedürfnissen der Jugendlichen vor Ort durch.
Miteinander Leben (unterstützt seit 2007)
Die Region Südserbien mit dem angrenzenden Kosovo und Nordmazedonien ist seit Jahren ein Brennpunkt ethnischer Spannungen und Auseinandersetzungen. Seit September 2007 fördert SHL ein grenzübergreifendes Jugendprojekt, das helfen soll, durch professionelle Kinder- und Jugendarbeit, zur Aussöhnung und Verständigung beizutragen.
Wie es häufig am Balkan üblich ist, bevölkert ein buntes Gemisch an Volksgruppen die Region. Serben, Albaner, Mazedonier und Roma leben seit Jahrhunderten - leider nicht immer friedlich - nebeneinander. Gerade die Konflikte in den letzten 10 Jahren im Kosovo und in geringerem Umfang in Südserbien und Mazedonien, haben zu Misstrauen und Vorurteilen in der Bevölkerung geführt. Die schlechte politische Situation hat natürlich auch die soziale und wirtschaftliche Lage in dieser ohnehin strukturschwachen Region weiter verschlechtert.
Wie fast überall haben unter diesen Bedingungen besonders Kinder und Jugendliche zu leiden. Eine professionelle Betreuung außerhalb der Schulzeit ist praktisch nicht vorhanden, Jugendzentren wurden geschlossen und viele Flüchtlingskinder erhalten keinerlei Unterstützung bei der Aufarbeitung von Traumata. Das von SHL unterstützte und der AWO Bremerhaven in Kooperation mit verschiedenen lokalen Organisationen durchgeführte Projekt bemüht sich durch die Instandsetzung und Wiedereröffnung von zwei Jugendzentren in Bujanovac (Südserbien) und dem nur wenige Kilometer entfernten Kosovska Kamenica (Kosovo) eine Vielzahl bestehender Probleme bei Jugendlichen in der Region zu bearbeiten.
Neben schulischer und beruflicher Bildung werden kreative Freizeitgestaltung, die Integration von Flüchtlingen und Rückkehrern sowie eine psychosoziale Betreuung benachteiligter Kinder und Jugendlicher angeboten. Gleichzeitig entstehen durch die Teilnahme von Jugendlichen aus dem nordmazedonischen Kumanovo auch länderübergreifende Begegnungsmöglichkeiten in Form von Jugendcamps und gemeinsamen Ausflügen.
Die Jugendzentren sind für Jugendliche aus allen Bevölkerungs- und ethnischen Gruppen offen, die gemischten Betreuungsteams bestehen aus Pädagogen mit serbischer und albanischer Herkunft. Dadurch wird der Austausch der Jugendlichen über ihre nationalen Identitätsgrenzen hinweg unterstützt, der im Alltag aufgrund von getrennten Schulen für Kinder unterschiedlicher Herkunft oftmals nicht möglich ist. In einem ersten Schritt mussten beide Jugendzentren zunächst renoviert werden, da sie seit Jahren entweder nicht oder zweckentfremdet benutzt wurden. Eine Gruppe aus mazedonischen, serbischen, albanischen und Roma-Jugendlichen, die gemeinsam ein Feriencamp in Kroatien besuchten, haben bereits regen Kontakt untereinander. Im Oktober nehmen die Jugendlichen auch an einer vom Projekt organisierten Friedenstour teil, bei der die Strecke zwischen dem kosovarischen Kamenica und dem serbischen Bujanovac mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Ein erster Schritt, der Hoffnung macht, dass die Grenzen und Mauern in den Köpfen der Menschen Stück für Stück abgebaut werden können.
Jugendzentrum in Zaječar (unterstützt seit 2009)
Durch dieses Projekt von SHL ist ein Jugendzentrum in der ostserbischen Kleinstadt Zaječar entstanden. Zunächst wurde ein Gebäude im Stadtzentrum renoviert, das die Gemeinde zu Verfügung stellt, um es dann als Jugendzentrum mit verschiedenen Angeboten im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich zu nutzen. Durch öffentliche Debatten und Seminare wird kritisches Denken und Partizipation an gesellschaftspolitischen Prozessen von Jugendlichen gefördert.
Warum?
Jugendliche in Zaječar haben wenige Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen. Außer einigen Festivals, die von Zeit zu Zeit stattfinden, gab es in der Stadt lange keinen Ort für Jugendliche: Weder ein Jugendzentrum noch ein Internetcafé. Zudem konnten sich junge Menschen auch nicht kostenlos oder günstig weiterbilden. Eine der schlimmsten Folgen der fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten ist, dass viele Jugendliche Drogen nehmen. Die traurige Situation in Zaječar zeigt sich auch in der im Vergleich zum Landesdurchschnitt hohen Selbstmordrate unter Jugendlichen.
Was?
Jugendlichen aus Zaječar und der Umgebung wurde ein Ort gegeben, an dem sie ihre Freizeit sinnvoll verbringen können. Außerdem werden viele kreative Workshops, Seminare und berufsbildende Kursen angeboten. So erlernen die Jugendlichen, Fähigkeiten, die es ihnen erleichtern, Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu übernehmen.
Wie?
Renovierung und Eröffnung eines Jugendzentrums
Die Zaječar Initiative engagiert sich schon seit vielen Jahren für Jugendliche in der Stadt. 2009 hat die Stadtverwaltung der Organisation ein 450 m² großes Haus kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieses denkmalgeschützte Gebäude musste allerdings zunächst umfangreich renoviert und umgebaut werden, um es als Jugendzentrum betreiben zu können. Die Arbeiten haben fast ein Jahr lang gedauert. Trotzdem wurde das Zentrum schon nach einem halben Jahr offiziell eröffnet, um mit den Aktivitäten zu beginnen. Mittlerweile hat Zaječar ein großes, schönes und zentral gelegenes Jugendzentrum.
Vielfältiges Angebot für Jugendliche
Das Programm des Jugendzentrums ist vielfältig. Regelmäßig finden Filmfestivals und Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern statt (zum Beispiel zu den Themen Menschenrechte, Comics und Science Fiction). Weitere öffentliche Veranstaltungen sind Film- und Buchvorstellungen, nach denen oft kritisch diskutiert wird. Darüber hinaus werden kreative Workshops zu Fotographie, Film, Journalismus, Comic Zeichnen und Theater durchgeführt. Zudem werden im Jugendzentrum auch Sprachkurse (Italienisch, Spanisch, Französisch und Englisch) angeboten. Um das Engagement der Jugendlichen zu steigern, ermutigt das Team sie bei allen Aktivitäten, selbst aktiv zu werden und sich für ihre Interessen und Wünsche einzusetzen.
Das Jugendzentrum entwickelte sich seit der Eröffnung zu einem der wichtigsten Plätze für junge Menschen in Zaječar. Im September 2011 wurde das Zentrum um ein Jugendcafé erweitert. Die hohen Besucher- und Teilnehmerzahlen zeigen sehr deutlich den Bedarf und das Interesse der Jugendlichen.
Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit (unterstützt von 2008 bis 2010)
Das Projekt verfolgt das Ziel, die Beschäftigungsrate unter Jugendlichen zu steigern. Durch das Stärken und Ausbreiten von bereits bestehenden Initiativen (z.B. in Mazedonien, in Serbien und im Kosovo) soll Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden.
Dazu werden verschiedene Maßnahmen ergriffen: Politische Maßnahmen:
- Lokale und nationale Politiker und Manager werden eingeladen, um den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit zu unterstützen.
Weiterbildende Maßnahmen:
- Praktikumsangebote bei Unternehmen für 16-30 Jährige
- Verbesserung der Fähigkeiten und Kenntnisse für den Arbeitsmarkt
- Verbesserung der Kooperationen mit Unternehmen
Warum?
Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen auf dem Balkan ist rund dreimal höher als in den EU-Ländern. In manchen Regionen, wie zum Beispiel im Kosovo, haben von 100 Jugendlichen gerade mal 40 eine Beschäftigung, oftmals auch noch eine unterbezahlte.
Besonders problematisch ist die Situation, wenn Schulabgänger direkt in die Langzeitarbeitslosigkeit entlassen werden. Während ihre Leistungsfähigkeit und Motivation immer mehr abnimmt, steigern sich gleichzeitig Perspektivlosigkeit und Unmut über ihre Situation.
Die Unternehmen haben praktisch keine Erfahrung mit jungen Menschen;
Praktika sind so gut wie unbekannt.
Insgesamt sind die negativen Folgen und Probleme, die Jugendarbeitslosigkeit mit sich bringt, in dieser Region noch immer weitgehend unbekannt.
Daher verstehen viele - vor allem Politiker - auch nicht, wie problematisch es ist, dass die Jugendlichen in der Schule nicht die Bildung erhalten, die sie für einen späteren Job benötigen.
Wie?
Wir möchten den Jugendlichen vor allem 3-monatige Praktika in Unternehmen vermitteln. Ziel ist es, bis zu 400 Jugendlichen (100 Jugendliche pro Land) einen Praktikumsplatz anbieten zu können.
Jungunternehmer wollen wir mit Fördermitteln und Seminaren unterstützen, damit sie ihre Ideen umsetzen können.
Kooperationen mit nationalen Arbeitsagenturen und Kommunen werden vorangetrieben. Gespräche zum Thema Jugendbeschäftigung werden mit allen wichtigen Akteuren gesucht.
Für wen?
Das Projekt richtet sich zum einen an junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren, die Unterstützung bei der Suche nach Arbeit benötigen. Zum anderen wird auch der Kontakt zu Regierungs- und Wirtschaftsvertretern auf lokaler und nationaler Ebene gesucht, um die Rahmenbedingungen für Beschäftigungen zu verbessern.
Union serbischer Schülervertretungen (unterstützt seit 2010)
Dieses Projekt unterstützt Aktivitäten junger Menschen in Serbien, die die Misstände in ihrem Land nicht länger hinnehmen.Die Union Serbischer Schülervertretungen (UNSS) ist das Netzwerk von Schülervertretungen aus ganz Serbien. In der Union sind Jugendliche aktiv, die selbst noch zur Schule gehen oder sie gerade erst abgeschlossen haben: Von jungen Menschen für junge Menschen. Sie ist die einzige Organisation ihrer Art im ganzen Land.
Warum?
Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulleitungen fördern die Umsetzung der Rechte von Schülerinnen und Schülern nur selten. Erst seit 2009 sind Schulen verpflichtet, Schülervertretungen (SVen) einzuführen. Deshalb haben Jugendliche in Serbien meist kaum Erfahrungen mit der Mitbestimmung an ihren Schulen. Zudem wissen sie wenig über ihre Rechte und Möglichkeiten.
Was?
Aktive Beteiligung von Jugendlichen
Die Union Serbischer Schülervertretungen (UNSS) ist das Netzwerk von SVen aus ganz Serbien. In der Union sind Jugendliche aktiv, die selbst noch zur Schule gehen oder sie gerade erst abgeschlossen haben: Von jungen Menschen für junge Menschen. Die UNSS ist die einzige Organisation ihrer Art im ganzen Land. In Workshops und Trainings an Schulen klärt das UNSS-Team Schülerinnen und Schüler über ihre Rechte auf und vertritt ihre Meinung beim Bildungsministerium, in Behörden und in der Öffentlichkeit. Zudem macht die UNSS auf bestehende Beteiligungsmöglichkeiten aufmerksam und schafft neue. Das muss nicht immer nur politisch sein: Auch den Ausbau des kulturellen Lebens und der Freizeitaktivitäten an Schulen unterstützt die Union. Um die Ziele der UNSS öffentlich bekannt zu machen und auf die Rechte von Schülerinnen und Schülern hinzuweisen, wurde eine landesweite Kampagne mit dem Titel "Prava na sunce!" ("Recht auf Sonne!") gestartet, die Teil der Europäischen Kampagne "Light on the rights!" ist.
Jugendlichen eine Stimme geben
Die UNSS vertritt Schülerinnen und Schüler gegenüber allen Institutionen und auf Konferenzen, die sich mit Bildung befassen. Dies tut sie auf nationaler, aber auch internationaler Ebene. Die UNSS ist zum Beispiel ein aktives Mitglied im europäischen SV-Netzwerk. Denn obwohl viele der Probleme, mit denen Jugendliche in serbischen Schulen konfrontiert sind, ihre Wurzeln im Bildungssystem des Landes haben, ist eine intensive Zusammenarbeit und ein Austausch mit SVen anderer Länder wichtig. Durch ihre bisherige Arbeit hat die UNSS inzwischen so viele Erfahrungen gesammelt und so viel Vertrauen aufgebaut, dass sie immer wieder von den Behörden des Landes als Beraterin angesprochen wird. So arbeitet sie zum Beispiel auch an der Veränderung der Bildungs- und Jugendgesetze mit.
Von Jugendlichen für Jugendliche
Am 02. Dezember 2011 organisierte die UNSS den zweiten Sozialen Tag Serbiens, an dem Schülerinnen und Schüler aus 22 Städten teilnahmen. Insgesamt konnten mehr als 2.000 Freiwillige in ca. 1.500 Firmen vermittelt und ca. 10.000 Euro eingenommen werden. Die Gelder sollen für Projekte verwendet werden, für die sich Schülerinnen und Schüler bei ihrer jeweiligen SV bewerben können. Durch die Einnahmen im 2011 kontte das Projekt Sozialer Tag auch in dem Jahr 2012 abgesichert werden. Langfristig betrachtet, sollen damit zukünftig auch die Aktivitäten der UNSS gedeckt werden.


















