Einblicke in das Freiwillige Soziale Jahr bei Schüler Helfen Leben in Sarajevo

Schüler Helfen Leben bietet jungen Menschen aus Deutschland die Möglichkeit Auslandserfahrung zu sammeln und sich ehrenamtlich für Gleichaltrige auf dem Balkan einzusetzen. So arbeiten im Büro von Schüler Helfen Leben in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo derzeit Patricia Weykopf (19) und Jan Meder (20). Nach zwei Monaten im Projekt haben sie erste Eindrücke gewonnen und gaben diese in einem kleinen Interview an uns weiter.

Patricia kommt ursprünglich aus Lohmar in der Nähe von Köln, ist 19 Jahre alt und macht seit August 2010 ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei Schüler Helfen Leben in Sarajevo.

Jan ist aus Norderstedt bei Hamburg, 20 Jahre alt und hat im Anschluss an sein Abitur im August 2010 sein 14-monatiges FSJ bei Schüler Helfen Leben begonnen.

 

Warum habt ihr euch für die Stelle beworben?

Patricia:  Für mich war klar, dass ich gerne ein FSJ im westlichen Balkan machen möchte. Nachdem ich schon einige Male dort war, habe ich mich in Land und Leute verliebt. Gleichzeitig wusste ich auch, dass ich nicht unbedingt humanitäre Hilfe leisten möchte, sondern gerne politisch und mit anderen Jugendlichen arbeiten wollte. Irgendetwas in dem Bereich Jugendaktivismus, Jugendengagement und vielleicht sogar Demokratiestärkung. Eins und Eins zusammengezählt und nachdem ich auf die Stellenbeschreibung von SHL Sarajevo gestoßen bin war klar: Das ist es und nichts anderes. 

Jan: Für mich stand fest, dass ich nach der Schule meinen Zivildienst machen will, am besten im Ausland. Nur wusste ich nicht wo und von SHL hatte ich nur am Rande gehört. Warum der Balkan? Irgendwie zog es mich an, dass der Balkan immer mal wieder irgendwo aufblitzte, aber im Alltag, in den Nachrichten, selbst im Schulunterricht praktisch nicht vorkam. Bei mir war das Gefühl da, dass mehr dahinterstecken musste. Im Nachhinein war diese mehr intuitive Entscheidung goldrichtig. Bei der Recherche nach geeigneten Stellen hatte ich aber nichts Interessantes für mich gefunden und wollte die Idee schon wieder aufgeben. Dann erinnerte ich mich gerade noch dunkel, dass sich eine Organisation namens SHL  mit dem Balkan beschäftigt, kurz auf die Internetseite geschaut: Tatsächlich, die suchen Freiwillige für ein FSJ auf dem Balkan! Bei der Stellenbeschreibung für das Büro Sarajevo hat es dann Klick gemacht, genau so etwas hatte ich vor Augen. Unterstützung von jugendlichem Engagement. Aufbau von zivilgesellschaftlichen Strukturen, Demokratie und Zukunftschancen gemeinsam mit jungen Menschen vor Ort. Die Chance einen Beitrag zur Veränderung in einem Land mit schwieriger Geschichte zu leisten. Das war es dann. Und der Rest ist Geschichte. ;)

 

Habt ihr euch auch schon vor eurem Freiwilligen Sozialen Jahr sozial engagiert?

Patricia: Ja, ich engagiere mich schon länger bei dem Verein "Campus15 - Jugend wagt den Frieden e.V.", organisiere mit Freunden seit zwei Jahren jeden Sommer eine internationale Jugendbegegnung und arbeite ehrenamtlich für die Bundeszentrale für politische Bildung in einem Jugendnetzwerk.  Noch in der Schule war ich auch in der Schülervertretung  und in ein paar anderen politischen Initiativen aktiv.

Jan:  Ja, soweit ich zurückdenken kann, wobei sich bei mir das soziale mit dem politischen Engagement fließend mischt. Irgendwie war ich schon immer daran interessiert, mit anderen zusammen die Dinge um uns herum zu gestalten und zu verändern, anstatt alles hinzunehmen. Das fing dann damit an, dass ich in meiner Heimatstadt einen Jugendbeirat mitbegründet und dort jahrelang mitgearbeitet habe, betagten Stadtvätern die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen näherzubringen. Wir haben uns da mit allem möglichen beschäftigt, von Plänen zur Spielplatzerrichtung in Wohngebieten, über die Organisation von Jugendbandkonzerten, bis hin zur Situation von Kindern in den örtlichen Asylunterkünften. Dann kam nach und nach die Schülervertretung und Schülerzeitung dazu. Schließlich bin ich dann bei der SPD gelandet, habe mit ein paar Freunden eine neue Juso-Ortsgruppe aufgezogen und saß als bürgerliches Mitglied in städtischen Ausschüssen. Aber nach wie vor ist es mir wichtiger, selbst zu sehen, selbst zu reden, selbst mit Betroffen etwas zu tun, als nur in Parteigremien darüber zu diskutieren.

 

SHL hat euch auf euer Leben und eure Arbeit in Bosnien & Herzegowina vorbereitet. Wie hat euch diese Vorbereitung gefallen?

Patricia: Die Vorbereitung, also Infomails von Hannah, der Besuch vom Projektauswahltreffen (PAT), der Mitgliederversammlung und dem Vertragsunterzeichnungswochenende, und besonders das "Horst" (also unser Ausreiseseminar) waren super schön. Gemeinsam mit den anderen Freiwilligen haben wir vielen Geschichten vom/über den Balkan gelauscht, uns in die politische Situation eingearbeitet, Filme geschaut, Vorträge gehört...  - ein fantastisches Rundumpaket mit toller von Vorfreude geprägter Atmosphäre und super Betreuung durch Patrick & Hannah, das ein wenig dazu beigetragen hat den Einstieg zu erleichtern. Aber es ist doch ein kompletter Neubeginn den ich oder wir hier angetreten haben und der manchmal auch schwer fällt.

Jan:  Die Vorbereitung war gut, auch wenn ich denke, dass einen im Vorfeld nichts wirklich auf die Tatsache vorbereiten kann, dass man ein ganzes Jahr in einem Land lebt und arbeitet, dessen Sprache und Kultur man erst kennenlernen muss. Die Flut an Eindrücken ist von Beginn an gewaltig, man muss eher auf diesen Zustand vorbereitet und darauf gefasst sein, was SHL gut vermittelt hat. Es hat auf jeden Fall geholfen, schon vorher in kleinen Dosen an das Land herangeführt zu werden und sich dann im Abreiseseminar ganz konzentriert mit dem Zielland zu beschäftigen, neben Daten und Fakten aber auch über die eigene Person im Bezug auf das FSJ  zu reflektieren.

 

Welche Erwartungen und Vorurteile hattet ihr als ihr zum ersten Mal ins Flugzeug nach Bosnien & Herzegowina gestiegen seid? Was waren eure ersten Eindrücke vom Land?

Patricia:  Wirklich viele Erwartungen und Vorurteile habe ich nicht gehabt. Wer kann einem schon sagen, wie es ist ein Jahr in Bosnien und Herzegowina zu leben? Natürlich hab ich mir so einige Gedanken gemacht: Wie sind die Kollegen, wie wird meine Arbeit sein, wie die neue Stadt, die Menschen, die ich treffe, die Sprache und passe ich überhaupt dorthin?! Die viele Fragerei hat sich aber nach meiner Ankunft - übrigens mit dem Bus - ganz schnell erübrigt. Ich wurde von einem heißen und abenteuerlichen Sarajevo empfangen und sammele seitdem täglich neue Eindrücke. Was bisher schon ganz deutlich geworden ist, ist dass dieses Land sehr viel stärker religiös geprägt ist. In jedem Dorf gibt es ein Gotteshaus der ansässigen Mehrheit, egal, wie klein das Dorf auch sein mag.

Aufgefallen ist mir auch, dass das Nationalgericht hier nicht Döner bzw. Currywurst mit Pommes ist, sondern Pita in allen möglichen Varianten und Čevapi. Zebrastreifen bedeuten hier auch nicht, dass man für Fußgänger anhalten muss und der Kaffee wird hier keinesfalls aus Bechern getrunken, sondern traditionell zu bereitet und aus kleinen Tassen geschlürft. Und Sarajevo schafft es wirklich 100 Moscheen zu beherbergen - meine Liste ist noch endlos... :D

Jan: Erwartungen und Vorurteile... eigentlich hatte ich mehr Erwartungen an mich selbst, als bezüglich des Landes oder der FSJ-Stelle. Ganz grob wollte ich einfach nur, dass das Jahr erfolgreich wird, für mich wie für SHL und die Jugendlichen. Beim Land selber war ich relativ locker, mir fällt gerade auf, dass ich irgendwie gar nicht dazu kam mir da zu viele Gedanken zu machen. Vorurteile hatte ich dadurch, dass ich vor SHL kaum ein Bild vom Balkan hatte, nicht wirklich. Aber ich habe mich riesig gefreut, dass das Abenteuer Bosnien und Herzegowina losgeht.

Die ersten Eindrücke waren weder positiv noch negativ. Gleich am ersten Abend fiel mir auf: Das sieht hier ganz ähnlich aus wie bei meiner Großmutter in Warschau, mit den Plattenbauten und sozialistischen Betonpalästen einerseits und den modernen Stahl-Glas-Bauten andererseits, den Straßenbahnen, der gelblich flimmernden Straßenbeleuchtung, den alten Damen mit den blaugrau gefärbten Haaren und den unverputzten oder nicht fertiggestellten Häusern auf dem Land. Man sieht Bosnien an, dass es sich mitten im Transformationsprozess befindet. Das erste Bild entsprach dann doch dem, was ich bislang aus Kindheitserinnerungen in Polen gewonnen hatte, so ganz fremd war es also nicht. Aber auf den zweiten Blick fiel mir auf, was ich bislang von keinem Land mit sozialistischer Vergangenheit und slawischem Kultureinfluss kannte: Moscheen, Minarette und Muezzinrufe, die islamischen Feiertage im Kalender und die Tatsache, dass gerade Ramadan war und eine Office-Mitarbeiterin sowie einige Jugendliche, mit denen ich gerade zu tun hatte, fasteten. Dieser für mich extrem ungewöhnliche Mix beschäftigt und fasziniert mich immer noch.

 

Welche für euch besonders wichtigen Erfahrungen habt ihr bisher in Sarajevo gemacht? Was habt ihr gelernt?

Patricia:  Natürlich bin ich gerade von Zuhause ausgezogen und mache die Erfahrung, dass Essen sich nicht mehr kocht, genauso wenig wie Wäsche sich wäscht oder die Wohnung sich putzt. Das sind aber alles keine wichtigen Erfahrungen im Vergleich zu den täglichen Erlebnissen, die ich hier in Sarajevo habe oder vor allen Dingen, während meiner Gastfamilienzeit gehabt habe. Die unbeschreibliche Gastfreundlichkeit, die mir entgegen gebracht wurde, hat mich wirklich verzaubert und mir eine Seite dieses Landes gezeigt, die oft verschwiegen wird. Neben dem stereotypischen Bild von Bosnien und Herzegowina, das oftmals in den Medien gezeichnet wird und in der Gesellschaft bekannt ist, als ein wirtschaftlich zerrüttetes Land, in dem "nur" Nationalisten wohnen und wo sich die Menschen die Köpfe einschlagen, habe ich ein ganz anderes Bosnien und Herzegowina kennen gelernt. Eines, in dem Menschen sich immer wieder fragen "Warum?". Warum musste es zum Krieg kommen? Warum wird gesagt, dass "die Anderen" so anders sind? Warum müssen wir einfache Leute im Nachhinein alle Folgen auf unseren Schultern tragen? Was ich also bisher noch intensiver gelernt habe? Zu fragen; in allen Varianten.

Jan: Besonders wichtig war für mich gleich am Anfang die Erfahrung, die ich während des Sommercamps der von SHL betreuten Jugendmedienorganisation ONAuBiH mit den jungen Teilnehmern gemacht habe. Das war mein erster wirklicher Kontakt mit bosnischen Jugendlichen, gleichzeitig war ich dabei zum ersten Mal "alleine", ohne Begleitung eines der alten Freiwilligen. Das war aber überhaupt kein Problem, ich wurde von den 16- bis 21-jährigen Teilnehmern total herzlich aufgenommen und durfte gleich entdecken, wie offen sie sind. Wenige Stunden später redeten und feierten wir in den Abend hinein, als würden wir uns schon seit Monaten kennen. Dieser Eindruck hat sich in den Wochen darauf wieder und wieder bestätigt.

Und die Erfahrungen mit dem Islam muss man einfach erwähnen, denn:  Wenn man sagt, dass deutlich mehr als zwei Drittel der Einwohner Sarajevos Muslime sind, kommen bei anderen oft gleich die Stereotypen-Bilder hoch: alte arabische Häuser, verhüllte Frauen, Männer mit langen Bärten. Aber die Wahrheit ist eine andere. Auf der Marschall-Tito-Straße kommen einem Jugendliche in Hip-Hop-Kleidung entgegen, Frauen mit Kopftüchern trifft man seltener an als in Berlin, und rechts und links von der Straße reihen sich Banken, Bars, Boutiquen, Cafés und Fast-Food-Läden. Der Islam  wird hier ähnlich locker gesehen wie in anderen Teilen Europas das Christentum, manche sind eben sehr religiös, andere nicht. Entsprechend liberal ist er. Aber einen liberalen Islam, das können sich viele in Deutschland in Zeiten von Terrorangst und Taliban nicht mehr vorstellen.

 

Wie sieht eure Arbeit bei SHL in Sarajevo aus? Wie gefällt sie euch?

Patricia: Als Freiwillige bei SHL Sarajevo habe ich eine ganze Menge an Möglichkeiten mitzuarbeiten und mich einzubringen. Generell arbeite ich mit daran die Jugendmedienorganisation "ONAuBiH" (Omladinska Novinska Asocijacija u Bosni i Hercegovini) und die bosnienweite Schülervertretung "ASuBiH" (Asocijacija srednjoskolaca u Bosni i Hercegovini) zu unterstützen. Dabei probiere ich Erfahrungen, die ich persönlich schon sammeln durfte, weiterzugeben und unterstütze die lokalen Jugendlichen ihre Organisationen weiterzuentwickeln und zu verbessern. Zudem arbeite ich mit am und für den "FOP", unserem Fond für Kleinprojekte, der Jugendliche und ihre Projektideen finanziell und ideell unterstützt. Dabei  darf ich eingereichte Projekte mit auswählen und dann weiter begleiten und mit den Jugendlichen vor Ort arbeiten! Daneben ist es mir wichtig die Kampagne von SHL gegen die "Zwei Schulen unter einem Dach" voranzutreiben und zu unterstützen. Zudem bin ich auch die Schnittstelle nach Deutschland und bereite Projektreisen, Camps, das Projektauswahltreffen und Vorträge für die Mitgliederversammlungen mit vor und berichte auf meinem Blog über die Situation in Bosnien. Natürlich stehe ich auch jederzeit bei Fragen aus dem Ausland zur Verfügung. In Sarajevo selber informiere ich internationale Gruppen und Besucher über die Arbeit von SHL  in Deutschland und hier. Na ja, und sollte in einem dieser Bereiche mal weniger Arbeit anfallen mache ich mir Gedanken zu meinem eigenen Freiwilligenprojekt, das ich nächsten Sommer hoffentlich umsetzen werde.

Jan: Am Anfang war es etwas kompliziert. Das SHL-Office Sarajevo ist sehr aktiv und es ist nicht ganz leicht schnell festzustellen, wo SHL welche Rolle spielt und wohin es vernetzt ist. Dazu kam, dass dieses Jahr die Zuständigkeiten der Freiwilligen verändert wurden und wir nun überall flexibel nach unseren Interessen mitarbeiten können, was mehr Freiheit bietet aber auch mehr Orientierung erfordert. Nach den ersten Wochen im Büro ist aber alles klar und es macht verdammt viel Spaß. Die Arbeit ist ziemlich abwechslungsreich und reicht vom Schreiben von Berichten, Problemanalysen,  Konzepten und Artikeln für Blog oder Presse  über Planung von Veranstaltungen und Seminaren bis hin zu Netzwerk- und Lobbyarbeit sowie Reisen zu einzelnen Projekten in ganz Bosnien. Das heißt, ich komme gut rum, fühle mich in allen Bereichen gefordert und kann so ziemlich alles praktisch einsetzen, was ich über die Jahre in Schule und persönlichem Engagement gelernt habe.

 

Was werdet ihr wohl von eurem Freiwilligen Sozialen Jahr mitnehmen?

Patricia: Ganz konkret kann ich das natürlich noch nicht sagen... Aber ich hoffe ganz stark, dass ich nach Hause zurückkehre mit dem Gefühl ein Jahr in Bosnien und Herzegowina "gelebt" zu haben, mit neuen Sprachkenntnissen, mit neuen Ideen, Motivation, Freunden, Kontakten, bosnischen Kochkünsten, Erinnerungen,  etc. In den nächsten 12 Monaten wird so Einiges passieren... Was genau?! Das weiß ich nicht...

Jan: Schwierige Frage. Das Jahr hat gerade erst angefangen und ich weiß nicht, was ich hier alles erleben werde. Aber ich weiß, dass nach so einem intensiven Auslandsjahr niemand zurückkommt, wie er oder sie hier angekommen ist. Auf jeden Fall hoffe ich, ein ganzes Stück persönlich zu wachsen und mit den hier gemachten Erfahrungen ein wenig mehr von der Welt zu verstehen.

 

Habt ihr schon eine Idee was ihr nach dem FSJ machen wollt?

Patricia: Momentan plane ich nach meinem FSJ wieder in die Nähe von Köln zu ziehen und zwar nach Bonn, wo ich wahrscheinlich Politik & Gesellschaft studieren werde. Aber hier plant man nicht so weit... Wer weiß...?!

Jan: Nö. Ich warte noch auf die Erleuchtung.

 

Ein Wort von Euch zum Abschluss

Patricia: Ein FSJ kann ich jedem nur empfehlen und besonders eines im Ausland. Ich habe zwar erst zwei Monate hinter mich gebracht, aber die Zeit scheint verflogen zu sein und gerade macht das Leben einfach nur Spaß. Wenn ihr mich in einem Jahr nochmal um ein Interview bittet, kann ich noch etwas differenzierter antworten. Ansonsten meine Reiseempfehlung für die nächsten Ferien: Sarajevo, Bosnien und Herzegowina!

Jan: Mein Tipp aus Eigenerfahrung für Leser, die vorhaben einmal nach Bosnien zu fahren: Trinkt auf keinen Fall das hiesige Bier namens "Nektar"!! Es heißt nicht nur so, es schmeckt auch dementsprechend.

 

Mehr Eindrücke von unseren Freiwilligen in Deutschland und auf dem Balkan findet Ihr in den Blogs der Freiwilligen.

Hier gibt es Informationen über das Freiwillige Soziale Jahr bei Schüler Helfen Leben im In- und Ausland.