Stellenausschreibung Koordination Kommunikation und Fundraising
Stellenausschreibung
Die Stiftung Schüler Helfen Leben (SHL) sucht für das Büro in Berlin eine/ n
Koordinator/ in Kommunikation und Fundraising.
Die Koordinatorin/ Der Koordinator stellt die Schnittstelle zwischen dem Stiftungsbüro in Berlin und den verschiedenen Öffentlichkeiten der Stiftung im In- und Ausland dar. Diese umfassen sowohl bestehende und potentielle Unterstützer aus Medien, Wirtschaft und Politik in Deutschland und Südosteuropa, als auch die unterschiedlichen Gremien der Stiftung und des Vereins SHL.
Sie/ Er ist dabei für die Aufarbeitung und Darstellung der Arbeit der Stiftung SHL mit Informationen und Neuigkeiten aus den Projekten sowie entsprechender Kommunikationsformate für die interne und externe Kommunikation verantwortlich. Die Mitarbeit an einer langfristigen Kommunikationsstrategie gehört in diesem Rahmen genauso zu ihrem/ seinem Aufgabenbereich wie der Ausbau eines Journalistennetzwerks in Südosteuropa und Deutschland. Die Beschäftigung mit strategischen Partnerschaften und Geldgebern für sowohl projektbezogenes Fundraising, als auch die Gewinnung von Zustiftungen und Sponsoren bauen auf diesen Tätigkeit auf.
Die konkreten Maßnahmen umfassen u. a. die Erstellung von Jahresberichten, Newslettern und Projektbroschüren, die redaktionelle Betreuung und Entwicklung des Internetauftritts sowie die Organisation von Journalistenreisen. Die Ausarbeitung verschiedener Fundraisingmaßnahmen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung sowie den zuständigen Gremien.
Weitere Details finden Sie hier.
Download der Stellenausschreibung
Praktikum bei der Stiftung Schüler Helfen Leben in Berlin
Du studierst und suchst Praxiserfahrungen in der NGO-Welt?
Du interessierst Dich für Südosteuropa?
Du hast bereits erste Arbeitserfahrungen sammeln können?
Wir verwirklichen seit 16 Jahren mit Spendengeldern deutscher Schülerinnen und Schüler Hilfs- und Bildungsprojekte in den Ländern Südosteuropas. Ab Mitte September 2010 suchen wir für drei Monate eine Praktikantin/einen Praktikanten zur Unterstützung unseres Teams im Stiftungsbüro in Berlin/ Kreuzberg.
Aufgabenbereich:
- Organisation externer und interner Veranstaltungen
- Recherche (Länderinformationen und Stiftungslandschaft Südosteuropas und Freiwilligendienste)
- Unterstützung der Ausschreibungen für die Projektförderung 2011
- Unterstützung des Tagesgeschäfts in den Bereichen Kommunikation und Fundraising
Weitere Details findest Du hier.
Download der Praktikumsausschreibung
Eröffnung einer neuen Kindertagesstätte der Organisation Koraci Nade
Tuzla, Juli 2010. Das seit September 2006 langjährig geförderte Kooperationsprojekt "Koraci Nade" (Schritte der Hoffnung) weihte am Montag in Tuzla, Bosnien, das neue Haus der Tagesstätte für Kinder mit Behinderungen ein.
Wer selbst einmal den steilen Weg hochgelaufen ist, zum alten Zentrum von Koraci Nade kommt aus dem Staunen nun nicht mehr heraus. Hier hinauf haben tagtäglich Eltern ihre Kinder bei jedem Wetter gefahren, geschoben, ja sogar getragen. Doch selbst der Kleinbus, der ein paar Jahre später mit der Hilfe von österreichischen und deutschen Spendern angeschafft wurde, konnte ein großes Problem nicht lösen, das sich seit Beginn des Projektes eingeschlichen hatte: Das Zentrum platzte aus allen Nähten.
Eindrücke vom Mars Mira anlässlich des 15. Jahrestages von Srebrenica
Jeder, der den Genozid in Srebrenica im Jahre 1995 nicht vergessen kann und möchte, kann beim Mars Mira mitlaufen. Der Marsch ist für viele Überlebende oder Menschen, die ihre Angehörigen verloren haben, sehr wichtig. Viele von ihnen gehen in diesem Jahr zum ersten Mal mit. Eine Person, die im Juli am Mars Mira teilgenommen hat, hat uns nach ihrer Rückkehr ihre Eindrücke geschildert.
Srebrenica, 7.-11. Juli 2010. Seit 2005 gibt es den Mars Mira, der auf Deutsch übersetzt "Friedensmarsch" heißt. Er wird organisiert, um an die Flucht von 10.000 bis 15.000 Jungen, Frauen und Männern durch die Wälder zu erinnern, nachdem serbische Truppen die muslimische Enklave Srebrenica besetzt hatten. Ungefähr 5.000 Menschen haben es geschafft, dem serbischen Militär durch die Wälder zu entkommen und zu überleben. Alle anderen wurden ermordet.
Feierliche Eröffnung des Jugendzentrums im serbischen Zaječar
Es ist soweit! Das erste Jugendzentrum hat seine Türen für die Jugendlichen der südserbischen Kleinstadt geöffnet. Von nun an können Jugendliche für sie komplett neue Angebote aus den Bereichen Kultur und Bildung nutzen und so ihre Freizeit kreativer gestalten.
Zaječar, Mai 2010. In der Kleinstadt im Osten Serbiens, die nicht weit von der bulgarischen Grenze entfernt liegt, gibt es außer ein paar Sportmöglichkeiten für junge Menschen fast keine Freizeitangebote. Das einzige Kino zeigt nur selten Filme, die Jugendliche interessieren. Fehlende außerschulische Bildungsangebote und mangelnde Möglichkeiten, die eigene Freizeit kreativ und sinnvoll zu verbringen sowie die hohe Arbeitslosigkeit lassen viele Jugendliche resignieren. Viele von ihnen haben das Gefühl, nichts mit sich anfangen zu können und sowieso keinen Einfluss auf die Gegebenheiten zu haben.








