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Das war der Soziale Tag 2010

Foto: Bundesregierung, Guido Bergmann

Auch am Sozialen Tag 2010 waren Deutschlands Schulen leer, denn die Schulbank wird gegen einen Platz in der Arbeitswelt getauscht. Schüler mähen den Rasen bei der Oma, fegen den Hof eines Bauunternehmens, Basteln mit Kindern im Kindergarten, helfen bei Reparaturen in einer Fahrradwerkstatt oder sortieren Akten beim Steuerberater.

Der so verdiente Tageslohn kommt Hilfsprojekten in Südosteuropa zugute, einer Region, in der nach Kriegsende dringend Hilfe benötigt wird. Die Projekte dienen der Jugend-, Bildungs- und Versöhnungsarbeit und sollen Kindern und Jugendlichen Perspektiven liefern.

Welche Projekte vom Erlös des Sozialen Tages unterstützt werden, entscheiden die Schüler selbst. Einmal im Jahr findet das große Projektauswahltreffen in Berlin statt und jede Schule, die sich zum Sozialen Tag angemeldet hat, kann zwei Schüler nach Berlin schicken. Dort werden sie über Schüler Helfen Leben, die Projektregion und die dortigen Lebensumstände informiert. Abschließend findet die Wahl der Projekte statt, die vom Erlös des Sozialen Tages gefördert werden.

Als Stewardess nach Malaga!

Gearbeitet wird überall. Ob beim Bäcker, beim Nachbarn oder in einem Großunternehmen: Jeder Schüler tut was Gutes!

Bei großen Firmen wie z.B. IKEA, Airberlin oder H&M kann man auch arbeiten? Natürlich! Die fünfzehnjährige Charlotte aus Neumünster freut sich schon auf ihren Job bei Airberlin. Als Stewardess begleitet sie einen Flug nach Malaga und zurück.

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