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Warum der Balkan?

1991 fielen die ersten Schüsse zwischen Kroaten und Serben. Seitdem hat sich viel getan: Es folgten jahrelange Unruhen auf dem Balkan, Unabhängigkeitserklärungen und schließlich Friedensverträge. Dass ein Krieg heute vorbei ist, heißt aber nicht, dass auch wirklich Frieden herrscht. Mienenschilder, zerstörte Häuser und Straßen bezeugen das Elend, das nach wie vor zum Alltag in Ex-Jugoslawien gehört.

Vor allem junge Menschen sind auf Hilfe von außen angewiesen, denn: Es gibt kaum Arbeit und nur wenige Ausbildungsplätze. Völkerhass hat sich breit gemacht, feindselige Gruppierungen verbreiten Angst und die jungen Länder entwickeln sich nur schleppend. In den Staaten Südosteuropas sowie den Teilen der ehemaligen Sowjetunion leben heute rund 18 Millionen Kinder in Armut.

Vor allem in die Jugend- und Bildungsarbeit muss deswegen weiter investiert werden, um Perspektiven und Entwicklungschancen zu bieten. Die Jugendlichen brauchen Begegnungsorte, Straßenkinder eine Chance auf ein Leben in der Gesellschaft. Deswegen unterstützt SCHÜLER HELFEN LEBEN Projekte auf dem Balkan. Und deswegen ist es uns wichtig, die Nachhaltigkeit unserer Unterstützung zu sichern - damit wir langfristig etwas bewirken können.

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