Auch Nico verabschiedet sich?
Nach Team 15, 18 und einigen anderen Nummern ist die Schultour für dieses Jahr für mich wohl gelaufen.
In dieser Woche hat das tägliche Bloggen nicht funktioniert, deshalb jetzt ein kurzer Bericht:
Von Montag hat Lea ja bereits berichtet. Zusammen mit ihr war ich am Dienstag als Team 18 noch in Schuby im hohen Norden. Nachdem unser Navi uns mit ein paar Ungenauigkeiten verwirrt hatte, haben wir die Schule trotzdem relativ schnell gefunden und der Vortrag war auch relativ entspannt.
Den gemeinsamen Termin in Uetersen am Mittwoch musste ich leider absagen, da ich einen sehr dringenden Termin beim Orthopäden hatte. Allerdings erfuhr ich kurzfristig davon, dass ich auch am Donnerstag noch für SHL unterwegs sein würde.
Nicht wie geplant mit Valeria, sondern mit Anneke, bei der ich auch übernachten konnte. Im Laufe des Mittwochs stellte sich allerdings heraus, dass Anneke sich erneut einer OP unterziehen musste und mich somit am Donnerstag nicht unterstützen konnte. Mit Anneke und ihrer Schwester fuhren wir am Mittwochabend nach Neumünster um noch Infomaterial zu besorgen und abzuklären, ob jemand anders mich in Glückstadt unterstützen könne? Philip war im Büro, war auch sofort bereit zu helfen, hatte an jenem Morgen allerdings selbst noch eine Schule zu besuchen. Nachdem wir der aktuellen ?Büro-Besetzung? die Hälfte ihrer Würstchen entwendet hatten, zogen wir wieder ab und machten uns auf den Rückweg nach Kollmar.
Annekes Familie war total nett und gastfreundlich, ich bekam sogar ein eigenes Zimmer. Die reguläre Frühstückszeit (5.40 Uhr!!!) schockte mich dann allerdings schon. Da am Donnerstag nur Annekes kleine Schwester zur Schule musste und ich sie im Auto mitnahm, wurde das Frühstück auf 6.30 Uhr verschoben, aber für mich ist auch das noch früh. Morgens machte ich mich also als Einzelreferent auf in die glückstädtische Haupt- und Realschule. Kurzfristig von zwei auf fünf Vorträge aufgestockt, hatte ich also einiges zu tun.
Nach dem dritten Vortrag kam allerdings Geschichts-Freak Philip ebenfalls an der Schule an und improvisierte sehr gekonnt zu meiner Präsentation. Die Aufkleber waren natürlich der Hit bei den 5ten bis 7ten Klassen, aber auch unserem Vortrag lauschten die Schüler recht interessiert.
Mein Fazit der zwei Wochen: Eine Zeit, die zwar von Problemen durchsetzt, aber trotzdem tierisch genial war. Ich werde im nächsten Jahr garantiert wieder mitmachen und hoffe, meine Mitreferenten bald wieder zu sehen und die anderen Leute mal kennen zu lernen. Danke allen SHL?lern!
